Wie wirken sich die chemische Zusammensetzung und die Härteeigenschaften von TA- und Mo-Legierungen auf die Hitzebeständigkeit von aus? Nichteisenlegierungen (TA und Mo) ?
1. Hoher Schmelzpunkt und Hochtemperaturfestigkeit
Sowohl TA als auch Mo sind Übergangsmetalle mit hohem Schmelzpunkt. Der Schmelzpunkt von Mo liegt bei etwa 2898 K, während der von TA mit 3290 K sogar noch höher liegt. Der theoretische Schmelzpunkt ihrer Legierungen kann 2783–3008 K erreichen, wodurch sichergestellt wird, dass sie auch in Umgebungen mit extrem hohen Temperaturen eine feste Struktur beibehalten.
2. Härte und Kriechfestigkeit
Der Mo-Gehalt in der Legierung (ca. 15–17 %) erhöht die Härte erheblich (HRC≈55–56) und bietet gleichzeitig eine gute Kriechfestigkeit, wodurch wärmebehandelte Vorrichtungen bei längerem Hochtemperaturbetrieb weniger anfällig für Verformungen sind.
3. Abstimmung von Wärmeleitfähigkeit und Wärmeausdehnung
TA-Mo-Legierungen haben eine hohe Wärmeleitfähigkeit und ihr Wärmeausdehnungskoeffizient ähnelt dem von häufig verwendeten feuerfesten Materialien (wie W und C), wodurch die Konzentration thermischer Spannungen verringert und die gesamte Lebensdauer der Wärmebeständigkeit verbessert wird. 4. Dichte Struktur und Oxidationsbeständigkeit
Bei hohen Temperaturen bilden TA-Mo-Legierungen dichte intermetallische Verbindungen, die die Bildung von Oxidfilmen hemmen und die Hitzebeständigkeit weiter verbessern.
Was sind die Vorteile der von Wuxi Junteng Fanghu Alloy Technology Co., Ltd. verwendeten Wachsausschmelz-Präzisionsguss- und Schleudergusstechnologien?
1. Extrem hohe Maßgenauigkeit und Oberflächengüte
Beim Präzisionsguss im Wachsausschmelzverfahren kann eine Maßkontrolle von ±0,1 mm erreicht werden, was zu glatten Gussoberflächen nahezu ohne Nachbearbeitung führt.
2. Einstufiges Formen komplexer Geometrien und interner Hohlräume
Interne Kanäle werden in einem Schritt mithilfe von Wachsformen erstellt, sodass keine nachträglichen Bohrungen oder Kerne erforderlich sind, sodass sie für komplexe Strukturbauteile wie Strahlrohre und Ofenrollen geeignet sind.
3. Hohe Materialausnutzung und geringer Abfall
Wachsformen können für mehrere Produktionsläufe verwendet werden, was zu einem geringen Materialverlust führt. Darüber hinaus verbrennt das Wachs bei hohen Temperaturen vollständig, wodurch fast kein fester Abfall entsteht und die Anforderungen einer umweltfreundlichen Herstellung erfüllt werden.
4. Erhöhte Produktionseffizienz
Im Vergleich zum herkömmlichen Drehen und Schmieden verkürzt das Wachsausschmelzverfahren den Produktionszyklus um 60–80 %, wodurch die Stückkosten erheblich gesenkt werden, insbesondere bei kundenspezifischen Kleinserien.